Richard Florida zu „Not In Our Name, Marke Hamburg“

6. November 2009 at 2:58 pm 1 Kommentar

Das ZDF hat Richard Florida zum Manifest und den Hamburger Protesten befragt:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/884024?inPopup=true

Fazit: Er distanziert sich von Politikern und Stadtentwicklern, die seine Rezepte fehlerhaft nachkochen, ist aber einverstanden, als Sündenbock benutzt zu werden. Und natürlich ist auch er für eine „Stadt für alle“.

Rohmaterial für einen Beitrag auf Aspekte, heute abend ab 23.30h im ZDF

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„Alster, Michel, Protest“ auf Spiegel Online Rocko Schamoni über „Not In Our Name, Marke Hamburg“

1 Kommentar Add your own

  • 1. clyk  |  7. November 2009 um 8:23 am

    interessant finde ich, dass er davon aus geht, dass die ‚creative class‘ dem mittelstand anghört. ich kenne in hamburg nur künstler_innen, die sich mit scheiß jobs rum schlagen und gerade so über die runde kommen…

    Antworten

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